Stevia – der natürliche Zucker

Ein Blog über Stevia

5. Februar 2013
von admin
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Kombination aus Zucker und Stevia

Immer wieder wurde hier in diesem Blog davon berichtet, dass Stevia nicht die gleiche Süßkraft wie Zucker hat, sondern deutlich darüber liebt. In der Literatur ist von einer 400fachen Steigerung die Rede. Daraus ergibt sich natürlich ein Problem bei der Dosierung, nicht nur im Kaffee, sondern vor allem auch dann, wenn Stevia zum Backen verwendet werden soll.

 

Eine neue Innovation verspricht  Abhilfe

Nordzucker hat seit kurzer Zeit ein neues Produkt im Angebot, nämlich Sweet Familiy, das zur Hälfte aus Haushaltszucker und zur anderen Hälfte aus Stevia besteht. Somit hat dieses Produkt auch nur die Hälfte der Kalorien. Die Kombination dieser beiden Stoffe wurde so aufeinander abgestimmt, dass Stevia genau wie normaler Zucker dosiert werden kann. Viele verzweifelte Hobbyköche werden sich bedanken, denn das war ja ein großes Problem. Wenn nämlich Stevia zu stark dosiert wird, dann schmeckt das Gebäck nach Lakritze und viele Verbraucher mögen diesen Stoff nicht sehr.

 

Doch nur wieder ein Kompromiss

Selbstverständlich ist es zu begrüßen, wenn eine neue Innovation auf den Markt kommt, erst recht natürlich, wenn es Stevia betrifft. Trotzdem dürfte das viele Menschen, die auf Stevia ihre Hoffnung bauen, endlich kalorienfrei und gesund süßen zu können, nicht zufrieden stellen. Bislang wurde kein vernünftiges Produkt entwickelt, durch das Zucker und Stevia 1:1 ausgetauscht werden kann. Viele Verbraucher wünschen sich aber ein solches Produkt, denn Zucker ist für Diabetiker wie auch für Menschen mit Adipositas sehr schädlich und sollte aus diesem Grund ganz vermieden werden. Da hilft es wenig, wenn ein Hybridprodukt auf dem Markt kommt, dass nicht Fisch noch Fleisch ist.

Ich werde in diesem Blog nach wie vor Rezepte aufnehmen, die nur mit Stevia gesüßt wurden. Natürlich kann es sein, dass so manches Rezept nicht sofort gelingt, doch die Freunde von Stevia sind es ja gewöhnt, ein wenig zu experimentieren. Ich selber stehe für manches Rezept sehr lange in meiner Versuchsküche, bis die Dosierung passt,

14. Januar 2013
von admin
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Steviola – ein Süßstoff mit Stevia

Seit der Zulassung im Dezember 2011 wird Stevia immer beliebter und so gibt es auch immer mehr Anbieter auf diesem Gebiet.
Ein besonders interessanter Süßstoff, der noch dazu in Deutschland produziert wird, ist Steviola. Dieser Süßstoff kann ganz einfach wie normale Tabs verwendet werden, so wie sie der Verbraucher auch von den anderen Süßstoffen her kennt. Steviola wird in verschiedenen Darreichungsformen angeboten. Die Tabs wurden schon erwähnt. Daneben gibt es aber auch noch die Streusüße. Diese Darreichungsform eignet sich besonders gut zum Kochen und zum Backen, denn sie kann wie ganz normaler Zucker verwendet werden. Damit wird das in diesem Blog oft besprochene Problem, dass die hohe Süßkraft von Stevia das Backen deshalb so schwierig macht, weil das Volumen des Zuckers nicht mehr vorhanden ist, umgangen. Diese Streusüße gibt es übrigens auch als praktische Süßesticks. Als dritte Darreichungsform gibt es im Shop noch das Fluid. Dieses flüssige Stevia wird ebenfalls sehr einfach verwendet: Drei Tropfen entsprechen in etwa einem Teelöffel Zucker.
Ganz besonders interessant ist Lucky Choc, dabei handelt es sich um eine Schokolade, in der zwar echter Kakao verarbeitet wurde, aber kein Zucker sondern Stevia. Die Schokolade wird in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen angeboten. So findet der Kunde im Shop neben Vollmilch auch Nusscreme, Cranberry und Cool Mint.
Fast ist es unnötig zu erwähnen, dass vollkommen gentechnikfreie Produkte verwendet wurden. Steviola wird in Deutschland hergestellt und wird regelmäßig streng kontrolliert, so dass der Verbraucher die Gewähr hat, jederzeit ein sehr hochwertiges Produkt in den Händen zu halten.
Wer sich jetzt nicht für ein bestimmtes Produkt entscheiden kann, dem bleibt die Option offen, ein Probierpaket zu einem sehr günstigen Preis zu erwerben. Dieses besteht aus 100 Tabs, 50 ml Fluid und 350g Streusüße. Hier kann jede Naschkatze und auch jeder Naschkater nach Herzenslust schlemmen, ohne dass er irgendwelche Kalorien zählen muss. Natürlich sind auch sämtliche Produkte  für Diabetiker geeignet.

30. November 2012
von admin
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Abnehmen mit Stevia?

Der neue Süßstoff Stevia, bzw. das Stevia-Extrakt ist seit Dezember 2011 in der Europäischen Union zugelassen. Die Süßkraft ist 200 bis 300 Mal höher als die von Zucker. Weiterhin ist Stevia zuckerfrei, was kalorienbewusste Personen aufhorchen lässt. Denn Zucker ist ein Dickmacher, wie jeder weiß. Stevia verspricht nun für Diäten sehr gut geeignet zu sein.
Doch Vorsicht: nicht jedes Stevia-Produkt verhilft zum Abnehmen! Besonders im frühling, nach dem langen Winter hegen viele Menschen den Wunsch ihren Winterspeck abzulegen. Sport ist für viele zu anstrengend. Viele bauen eher auf die Ernährung, wobei gesagt werden muss, dass nur eine Kombination aus Sport und Ernährung wirklich sinnvoll ist und ein latentes Abnehmen begünstigt. Zurück zu Stevia. Das aus der Stevia Pflanze gewonnene Steviolglykosid ist praktisch kalorienfrei und zahnfreundlich. Es ist die lang ersehnte gesunde Süße, nach der sich mancher so lange gesehnt hat. Doch wer zu viel Stevia zu sich nimmt, für den wird es gefährlich. Denn der zugelassene Höchstwert liegt bei zehn Milligramm Steviolglykosid pro Kilo Körpergewicht – pro Tag! Das heißt, dass Kinder schnell an ihr Limit geraten werden. Konkret bedeutet dass, dass 1l Limonade oder Saft mit circa 600 mg Stevia-Extrakt gesüßt werden müssen. Das ist zumindest der zulässige Höchstwert für das Körpergewicht einer normalen Frau von 60 kg. Ein Kind hingegen darf laut dieser Rechnung nur ein Glas trinken.
Daher ist es Gang und Gebe, dass die Lebensmittelhersteller den Stevia-Süßstoff mit altbekanntem Zucker kombinieren, da unter anderem Steviolglykosid auch wenig Volumen hat. Damit ist es auch gar nicht möglich den Zucker in einem Kuchen völlig zu ersetzen.

Stevia und die Inhaltsstoffe

Vorsicht also bei den Inhaltsangaben von den fertigen Lebensmitteln im Geschäft. Wenn man abnehmen möchte, dann lieber mit Sport und einer gesunden Ernährung. Manchmal hilft auch einfach nur die simple Regel: Iss die Hälfte. Ein Ersatz von Zucker durch Stevia hilft dennoch beim Abnehmen.

29. November 2012
von admin
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Stevia und die Verbraucher

Die Süßkraft der Stevia Pflanze aus Südamerika beschäftigt die Lebensmittelwirtschaft sehr stark. In einer vor kurzem von der Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e. V. in Hannover stattgefundenen Fachtagung waren der Stand der Stevia Pflanze sowie neue Produkt und Vermarktungsideen zentrale Themen.
Die Inhaltsstoffe aus der Steviapflanze, die sog. Steviolglycoside sind seit letztem Jahr für die Lebensmittelwirtschaft von besonderer Bedeutung. Denn im Jahr 2011 wurde der Stoff als Nahrungsmittelzusatzstoff offiziell in der EU europäischen Kontrollbehörden zugelassen.
Eine dreihunterfache Süßkraft, im Gegensatz zu dem herkömmlichen Zucker, haben die Steviolglycoside. Eine Süßkraft, die frei von Kalorien und nicht schädlich für die Zähne ist. Die Frage liegt nahe, ob Bonbons out werden, und die Zeit von Softgetränken und gesüßten Milchprodukten vorbei ist. Denn Stevia verbreitet den Gedanken, dass von nun an Süßigkeiten genossen werden können, ohne dass man sich Gedanken darüber macht.

Stevia und die wirklichen Kalorien

Doch weit gefehlt! Denn die Produkte, welche Stevia enthalten sind nicht frei von Kalorien. Es sind nur die Steviolglycoside, welche kalorienfrei sind. Das Nahrungsmittel jedoch enthält in der Regel Kalorien, vielleicht weniger, als mit Zucker, doch Fakt ist, dass Kalorien vorhanden sind.
Zugegebenermaßen waren und sind die Erwartungen an Stevia hoch. Doch die Industrie verschleiert die wahren Angaben und drückt oftmals nur aus, dass die Produkte aklorienarm sind. Auf einigen Nahrungsmitteln steht sogar drauf, dass diese kalorienfrei sind. Doch damit wird der Verbraucher in die Irre geführt, denn diese Angabe bezieht sich nur auf Stevia, nicht auf das ganze Produkt.
Weiterhin sind die zulässigen Höchstmengen in den Lebensmittelkategorien begrenzt, oftmals reicht daher die Süße der Stevia Pflanze gar nicht aus um den Zucker völlig zu ersetzen.
Weiterhin wird immer noch der Geschmank von Stevia bemängelt. Viele finden ihn in Lakritz wieder. Wer ergo kein Lakritz mag, wird Stevia auch nicht mögen. Stevia ist also reine Geschmackssache, entweder man mag Stevia oder aber eben nicht.

28. November 2012
von admin
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Stevia Möhrenkuchen

Unser heutiges Rezept ist ein äußerst leckerer Kuchen mit Stevia und Karotten. Er ist besonders kalorienarm, besonders dann, wenn noch auf den Zucker und den Puderzucker (siehe Zutaten) verzichtet wird.
Zunächst die Zutaten im Einzelnen:
1 Bio Zitrone
175g Mehl
½ TL Backpulver
1 TL Zimtpulver
1 TL Kardamonpulver
1 Prise Salz
125g geriebene Mandeln
150g Möhren
2 mittelgroße Eier
15 Tropfen Stevia (je nachdem, wie süß man den Kuchen mag)
3 EL Zucker
100g Butter

Die Stevia Möhren Masse

Zunächst schält man die Möhren und reibt sie so, dass sie ganz fein ist. Dazu reibt man die Schale der Zitrone, presst danach den Saft aus und rührt ihn unter die Möhren. Dadurch können sich der Saft und der Geschmack der Möhren richtig gut entfalten. Der Backofen wird auf 180 Grad Celsius vorgeheizt und eine Springform von 18cm Durchmesser eingefettet. Um sie einzufetten kann man entweder etwas Butter auf ein Krepppapier geben und die Form ausreiben oder man nimmt etwas Speiseöl und verteilt es mit einem Pinsel auf der Backform. Zu den Möhren mischt man dann das Mehl, die Gewürze, die Mandeln und die Karotten. So entsteht eine schöne dicke Masse.
Die Eier werden aufgeschlagen, das Stevia dazugegeben und die Masse schaumig geschlagen. Danach wird die flüssige Butter untergerührt. Beide Massen (die Karotten-Mehl-Masse und die Eier-Butter-Masse) werden mit dem Mixer verrührt und in die vorbereitete Springform gegeben.
Gebacken wird der Möhrenkuchen mit Stevia bei 180 Grad Celcius cirac 50 Minuten gebacken. Für die besonderen Süßmäuler kann der Kuchen noch mit Puderzucker bestäubt werden. Wer ganz viel Kreativität besitzt, der kann versuchen auch ein Zeichen auf den Kuchen mit einem Plätzchenausstecher (passend zur Vorweihnachtszeit) zu hinterlassen.
Wer ganz auf Zucker, ergo auch den Puderzucker, verzichten möchte, der lässt ihn einfach sein, Denn der Kuchen mit Stevia ist auch so schon süß genug und schmeckt einfach wunderbar.
Guten Appetit mit dem Stevia Möhrenkuchen – ein wahrlicher Genuss!

26. November 2012
von admin
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1 Jahr Stevia Zulassung – ein Resümee

Am 2. Dezember 2011 wurde der Süßstoff Stevia mit der Nummer E 960 als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. Vorausgegangen waren aufwändige Untersuchungen (unter anderem durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit), die eindeutig zeigten, dass Stevia weder das Erbgut verändert noch krebserregend wirkt. Auch andere Ängste konnten durch Studien eindeutig widerlegt werden, so gibt es keinerlei Hinweis darauf, dass sich Stevia in irgendeiner Form auf die Fruchtbarkeit und die Fortpflanzungsorgane auswirkt.

Stevia schon lange ein Geheimtipp

Allerdings wurde auch Stevia vor der Zulassung schon viel benützt. In Japan und in seiner Heimat Südamerika hat Stevia den Ruf einer Heilpflanze. Aber auch in Deutschland wurde sie schon häufig als Zuckerersatz eingesetzt, obwohl Stevia streng genommen nur als Badezusatz zugelassen war. Viele Menschen ahnten aber damals schon, dass sie es hier mit einem Süßstoff zu tun hatten, der deutlich natürlicher war, als zum Beispiel Saccharin, der ja mit einem chemischen Verfahren aus einem Kohlenwasserstoff gewonnen wird. Natürlich wird auch bei der Extraktion von Stevia aus der Pflanze chemische und physikalische Methoden angewendet, doch bei weitem nicht so gravierenden, wie sie bei den anderen Süßstoffen verwendet werden. Übrigens werden natürlich auch beim Haushaltszucker Verfahren angewendet, die keinesfalls natürlich zu nennen sind. So bleibt, was die Natürlichkeit betrifft, Stevia nur ein ganz klein wenig hinter dem Haushaltszucker zurück und was der Benefit für die Gesundheit angeht übertrifft Stevia den Zucker um ein Vielfaches.

Stevia hat noch Wachstumspotential

Wie auch in dem Stevia Kongress vergangene Woche deutlich wurde, hat diese Pflanze bzw. dieser Süßstoff noch ein deutliches Potential nach oben, denn noch längst sind nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Die Produkte, die es mit Stevia gibt, halten sich noch in Grenzen. Zum Einen mag es daran liegen, dass die erlaubte Menge an Stevia Zusatz in den Lebensmitteln es gar nicht erlaubt, ein Produkt herzustellen, das ganz ohne einen anderen Stoff auskommt. Hier muss vielleicht auch der Gesetzgeber noch ein wenig nachbessern. Mittlerweile gibt es eine Cola, die die Hälfte des Zuckers durch Stevia ersetzt haben. Wir haben schon mehrmals darüber berichtet. Auch gibt es einige Jungunternehmer, die das Potential durchaus erkannt haben und bereit sind, zu investieren.
Ein Jahr nach der Zulassung kann festgestellt werden, dass Stevia auf dem Weg ist, aber er längst noch nicht die Aktzeptanz erreicht hat, die ihm eigentlich zusteht.

23. November 2012
von admin
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Stevia heißt nicht zwangsläufig weniger Kalorien!

Stevia heißt die neue Modeerscheinung. Es gibt immer mehr Produkte mit diesem Zusatzstoff. Viele werben damit, dass diese Nahrungsmittel bzw. Getränke ohne Kalorien sind. Dies ist jedoch falsch. Denn natürlich ist Stevia per se ein Zusatz, der keine Kalorien enthält. Die Lebensmittel jedoch, die mit Stevia angereichert und bei denen auf Zucker verzichtet wurde, sind jedoch oftmals nicht frei von Kalorien. Es lohnt sich ergo das Kleingedruckte zu lesen. Zucker hat nicht wenige Kalorien, Stevia hingegen nicht. Zudem ist ein weiterer Vorteil von Stevia, dass es die Zähne nicht angreift und somit keinen Karies erzeugt. Anzunehmen ist, dass ergo bei dauerhaftem Verzicht auf Zucker auch die Zähne wieder gesünder werden (eine gleichbleibende Pflege wird natürlich vorausgesetzt).
Zudem verspricht der seit Ende 2011 von der EU zugelassene Stoff namens Steviolglykoside die Gesundheit nachhaltig zu verbessern. Denn gegen das zunehmende Übergewicht (immerhin 66 Pozent der Männer und 51% der Frauen) muss aktiv vorgegangen werden. Und dies kann nur durch eine Kalorienreduzierung geschehen.
Doch Vorsicht bei Produkten mit Stevia. Der Anteil von der Pflanze ist bei den meisten Lebensmitteln viel zu gering. Zudem werden oftmals Kristallzucker und Fruchtzucker den Speisen und Getränken zugesetzt, was gesundheitsschädigend ist (und obendrein nur am Rande erwähnt wird). Das heißt, auch wenn Stevia auf den Inhalten der Packungen steht, lohnt es sich auch die Rückseite zu lesen, denn in den Zutaten steht genau, welche Inhaltsstoffe enthalten sind.

Stevia und Steviolglykosid

Genaugenommen ist die Bezeichnung Stevia auf den Packungen auch schlichtweg falsch, denn wie bereits erwähnt nicht er, sondern Steviolglykosid enthalten (was jedoch die Hersteller nicht in dieser Form auf die Packungen schreiben). Dieser wird in einem komplexen chemischen Verfahren aus der Pflanze gewonnen.
Viele bemängeln zudem, dass die Stevia-Produkte einen bitteren (Nach-)Geschmack haben und ein komisches Gefühl auf der Zunge hinterlassen, welches man von ausschließlich künstlichen Stoffen kennt.
Aber, nichtsdestotrotz: Kalorienärmer sind die Stevia-Produkte auf jeden Fall. Nur kalorienfrei sind sie eben nicht, wie es irrtümlicherweise von den meisten Firmen propagiert wird.
Hier noch ein weiter Lesenswerter Artikel, der ebenfalls auf die eben ewähnte Problematik eingeht.